Helge Schmidt

Regisseur

wurde 1983 in Schwerin geboren und studierte in München Theaterwissenschaft, Psychologie und neuere deutsche Literatur. Während seines Studiums sammelt er erste Regieerfahrungen an der Studiobühne der Ludwig-Maximilian-Universität. Anschließend war er als Regieassistent am Thalia Theater Hamburg tätig. In der Spielzeit 2013/14 inszeniert er dort „Rum und Wodka“ von Conor McPherson in der Spielstätte Nachtasyl, im folgenden Jahr entwickelte und inszenierte Helge Schmidt mit „Vom Lagerfeuer zum Weltenbrand“ ein Projekt, das sich der Zeit vor dem ersten Weltkrieg in Form eines szenischen Konzertes widmet.

Seit der Spielzeit 2014/15 arbeitet er als freier Regisseur. Es entstehen „Kafka ist traurig“, die Uraufführung von Lena Bireschs „gentrifiction“ und seine Interpretation von Horváths „Glaube Liebe Hoffnung“ gemeinsam mit dem Choreografen Jonas Woltemate am Lichthof Theater Hamburg.