ZU GAST im Rahmen der WERKSCHAU: ROMANADAPTIONEN
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Werkschau-Special
Kaufen Sie jeweils eine Karte (der Kategorie 1 bis 3) für zwei Vorstellungen im Markgrafentheater während der Werkschau und Sie erhalten eine Freikarte für eine Veranstaltung im Rahmenprogramm der Werkschau.
Besetzung Dorian Gray
Regie ... Alexander Frank
Bühne und Kostüme ... David Frederik Gonter
Choreografie ... Etienne Aweh
Dramaturgie ... Maria Schneider
Mit ... Patrick Berg, Maria Goldmann, Alexander Jaschik, Thomas Kienast, Oliver Meskendahl
Besetzung Felix Krull
Regie ... Bastian Kraft
Bühne und Kostüme ... Anna van Leen
Musik ... Arthur Fussy
Mit ... Pascal Fligg, Nicola Fritzen, Justin Mühlenhardt
Publikumsgespräch
im Anschluss an die Vorstellungen im Foyercafé
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FÜR FELIX KRULL BITTE NACH UNTEN SCROLLEN!
Theater Osnabrück
DORIAN GRAY von Oscar Wilde
15. April 2013 | 19.30 Uhr | Markgrafentheater | Dauer: 1 Stunde und 30 Minuten, ohne Pause
Dorian Gray ist ein fashionables Mitglied der Londoner high society - vor allem aber ist der junge Mann im Besitz bezaubernder, unschuldiger Schönheit. Zunächst fasziniert diese den Maler Basil Hallward, der mit dem Portrait Dorians sein Meisterwerk schafft. Basils ergebene Begeisterung weckt jedoch auch das Interesse seines Freundes Lord Henry Wotton, der in Dorian ein ideales Untersuchungsobjekt zu finden glaubt: An diesem schönen Menschen versprechen die Konsequenzen einer neuen, lustbetonten Selbsterfahrungslehre vortrefflich erkennbar zu sein. Der Dandy weckt in Dorian das Bewusstsein der eigenen Jugend und ihrer Vergänglichkeit, bis Dorian verzweifelt wünscht, im Austausch für seine Seele die Äußerlichkeit des Portraits zu behalten, während das Bild sich verändert. Plötzlich besitzt Dorian Gray den Freibrief ungezügelter Selbstverwirklichung ... Oscar Wildes Skandal- und Erfolgsroman, 1890/91 veröffentlicht, untersucht die menschliche Seele im Zeitalter der aufkommenden Psychologie. Was ist das Selbst, wenn die Selbstverwirklichung als einziger Wert gilt? Kann es im Wechselspiel unzähliger Perspektiven eine persönliche Identität oder Werte jenseits subjektiver Wahrnehmung geben?
Fotograf © Uwe Lewandowski
Volkstheater München
FELIX KRULL nach Thomas Mann
18. April 2013 | 19.30 Uhr | Markgrafentheater | Dauer: 1 Stunde und 30 Minuten, ohne Pause
Mit seinem "Felix Krull" gelangen Thomas Mann die hinreißenden Memoiren eines gerissenen Kriminellen und Fantasten, der die gute Gesellschaft mit Leichtigkeit um den Finger wickelt und sich so seinen Weg nach oben bahnt. Felix Krull löst sich aus seinem bankrotten Elternhaus im Rheingau, um mit "natürlicher Begabung für gute Form" den Reichen, Schönen und Mächtigen genau das vorzuspielen, was diese in ihm sehen wollen. Auf diese Weise entzieht er sich dem Militär, verführt spielend die Pariser Damenwelt und tauscht schließlich mit dem von Enterbung bedrohten Marquis de Venosta seine Identität. Einem glanzvollen Leben voller "Liebeslust" scheint nun nichts mehr im Wege zu stehen ... Felix, der Glückliche, der Kaiser der Schwindler und Diebe. Der Regisseur Bastian Kraft war 2010 und 2011 bereits mit zwei weiteren Romanadaptionen zum Festival "Radikal jung" des Münchner Volkstheaters eingeladen. Seine Inszenierung AMERIKA gewann dort 2010 den Publikumspreis.
"Mit nur wenigen Mitteln, aber dank großem Können seiner Schauspieler, hat Kraft ein Theater der Leichtigkeit erschaffen, wie es sonst nur selten zu finden ist." FAZ
"Eine Aufführung wie süßes Konfekt." Süddeutsche Zeitung
Fotografin © Andrea Huber
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