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Es wird einmal

wieder am

17. und 18.03.24

Es wird einmal

von Martin Heckmanns

Theater: Die Bretter, die die Welt bedeuten. Für manch einen bedeuten sie aber nicht nur die Welt, für manchen sind sie die Welt. Ganz real. Mit allem, was dazugehört. Zum Beispiel beim Vorsprechen, zu dem in Martin Heckmanns’ Stück der legendäre, aber öffentlichkeitsscheue Regisseur Obermann geladen hat. Und zu dem nach und nach erscheinen: ein erfahrener Schauspieler, der am Ende seiner Laufbahn noch einmal eine große Hauptrolle spielen will, eine Performerin, die ihren Platz in der Welt sucht, und jemand, der vorgibt, gar kein Schauspieler zu sein, sondern einfach nur er selbst. Nur einer taucht nicht auf: Der Regisseur. „Was könnte das bedeuten?“ Nachdem auch noch eine resolute Hospitantin „auftritt“, beginnt ein Spiel um Aufmerksamkeit und die tiefere Bedeutung des Daseins. Denn eines scheint bald klar: Das Theater, das sind wir selbst. Und das Warten aufs Vorsprechen schon die eigentliche Aufführung.

Martin Heckmanns’ spielerische Annäherung an unsere Gegenwart geht den großen Fragen des Lebens nach: Was ist heute von Bedeutung, was zur bloßen Chiffre verkommen? Wie viel Theater, wie viel Spiel brauchen wir, um uns unserer selbst bewusst zu werden?


Regie & Kostüme … Juliane Kann
Bühne … Marie Gimpel
Dramaturgie … Udo Eidinger
Musik … Alex Matwijuck

Schwinder … Hermann Große-Berg
Neumann … Juliane Böttger
Sikora … Justin Mühlenhardt
Lizzy … Alina Valerie Weinert

Dauer: 1 h 30 min ohne Pause
Einführung: Eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn im Foyercafé

Dieses Stück spielen wir bis einschließlich: JUNI

Foto: © Jochen Quast
Trailer: © Florian Reichart


Am Theater Erlangen wurde „Es wird einmal“ von Martin Heckmanns zum kurzweilig absurden Spiel. (...) In poppigen Klamotten und voller Spielfreude präsentiert.

Bernd Noack, Nürnberger Nachrichten, 26.02.24

Das wunderbare Quartett, bestehend aus Hermann Große-Berg, Juliane Böttger, Justin Mühlenhardt und Alina Valerie Weinert, besticht durch die Verschiedenheit und Vielschichtigkeit ihrer Charaktere, die trotz der schnellen Umbrüche authentisch und sympathisch wirken. (...) Dass sie sich mit Respekt begegnen und einander mühelos in ihre Ideen einbinden, ist eine große Stärke der Inszenierung unter Juliane Kanns Regie.

Theresia Seisenberger, Rezensöhnchen, 27.02.24

zur Kritik

März 2024
April 2024

und außerdem

Öffentliche Probe: Es wird einmal Früh-Stück: Es wird einmal

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